Bester Wagenheber

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Kunzer WK 1010 Produktbild
Kunzer WK 1010
  • sehr stabil
  • geringer Kraftaufwand
  • gutes Preis/Leistungs-Verhältnis
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Michelin 92416 Produktbild
Michelin 92416
  • einfache Verwendung
  • Kraftaufwand gering
  • sehr gut verarbeitet
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Goodyear 75518 Produktbild
Goodyear 75518
  • super gut verarbeitet
  • kinderleichte Handhabung
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Rodcraft RH215 Produktbild
Rodcraft RH215
  • hohe Qualität
  • ordentliche Verarbeitung
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Mannesmann M00350 Produktbild
Mannesmann M00350
  • komplettes Set
Wagenheber Bestenliste

Jeder kennt den klassischen Spruch: Sommerreifen nur von O bis O also Ostern bis Oktober fahren – danach sollte man auf Winterreifen umsteigen – zumindest dann wenn man keinen Alljahresreifen hat. Diese Arbeit dauert oft eine gute Stunde – wird aber umso einfacher – desto besser der verwendete Wagenheber ist. Doch was genau muss man haben? Welcher Wagenheber ist der Beste? Das klärt unsere große Wagenheber Bestenliste auf listenheld.de!

Welche Arten gibt es?

Kunzer WK 1010 Produktbild
Kunzer WK 1010

Für den Pannenfall hat eigentlich jedes Fahrzeug einen eigenen guten Wagenheber an Board. Zum Reifenwechseln auf Sommer- oder Winterreifen sind diese allerdings oft eher ungeeignet, da sie recht unhandlich sind und wenig Komfort bieten. Generell gibt es verschiedene Konstruktionsformen wie Luftkissen, Hydraulikantrieb, Spindelgewinde oder Zahnstangengewinde. Eine gute Quelle ist auch: Wikipedia.

Der größte Gruppe sind ganz klar die Rangierwagenheber, die mit Hilfe eines Hydraulikantriebs funktionieren. Rangierwagenheber verfügen über Rollen was es ermöglicht diese schnell und einfach an ihren Bestimmungsort zu transportieren. Sie bestehen fast immer aus einem Hebearm sowie einer tellerförmigen Auflagefläche. Einen Kettenantrieb findet man heutzutage unter den besten Rangierwagenhebern kaum noch. Der Kraftaufwand um das Auto zu heben ist dank des Hydraulikantriebs sehr gering. Beim Absenken muss man allerdings oftmals mit Fingerspitzengefühl arbeiten, damit das Auto nicht mit einem „Rumps“ auf den Boden fällt. Die Vorteile dieser Wagenheber sind, dass sie sich schnell und einfach Bedienen lassen, sicher stehen und man wenig Kraft braucht. Nachteile sind das oft recht hohe Gewicht sowie die Lernkurve beim Ablassen des Wagens.

Relativ unbekannt sind die Luftkissenwagenheber. Dabei handelt es sich um Ballone aus reisfestem Kunststoff, die mit den Abgasen des Autos gefüllt werden. Diese können vor allem auch auf weichem Untergrund verwendet werden. Im Hausgebrauch finden sie heute kaum Platz – was vor allem am hohen Preis liegt. Außerdem sind sie doch recht umständlich in der Handhabung. Vorteile sind das schnelle Anheben und Senken des Fahrzeugs sowie den geringen benötigten Kraftaufwand.

Auch relativ verbreitet sind die sogenannten Scherenwagenheber. Diese sind leicht in ihrer Rauten-Form zu erkennen. Das Anheben und Absenken des Wagens erfolgt mit diesem Wagenheber über eine Kurbel – und vollständig mechanisch. Auf Grund des geringen Gewichts sind diese sehr gut für den mobilen Einsatz geeignet. Oft kennt man sie als Not-Wagenheber in gängigen Fahrzeugen. Nachteile sind vor allem die schlechtere Standfestigkeit sowie der hohe Kraftaufwand zum Anheben des Fahrzeugs. Komfortable sind Scherenwagenheber nicht – dafür aber mobil.

Was macht ein Gerät zum „bester Wagenheber des Jahres“?

Wagenheber gibt es von diversen Herstellern und in den verschiedensten Preisspannen. Bekannte Hersteller sind Arcs, Goodyear, Michelin, Kuzner oder Rodcraft. Das Problem bei einem Kauf über das Internet: Man kann sich schlecht von der Qualität überzeugen. Deshalb haben wir die Wagenheber Bestenliste 2017 erschaffen. Vor dem Kauf solltest Du nur wissen wie hoch die Unterfahrhöhe maximal sein darf und wie hohe die Hubhöhe sein muss.

Welchen Typ und Antrieb das neue Modell haben soll ist stark vom eigenen Komfortwillen abhängig. Am gängigsten sind allerdings Rangierwagenheber mit Hydraulikantrieb. Beachten sollte man außerdem die maximale Tragkraft des Wagenhebers. Dafür sollte man ungefähr wissen wie viel das zu hebende Auto wiegt. Gängige Richtwerte sind: Kleinwagen: 1-1,5 Tonnen, Kombis: 1,5-2 Tonnen, SUVs: ca. 3 Tonnen und Wohnmobile rund 4 Tonnen. Da man eigentlich immer nur ein Rad anhebt muss der Wagenheber allerdings natürlich nicht den ganzen Wagen heben können. Wichtig ist auch, dass die maximale Hubhöhe des besten Wagenhebers ausreicht, um das Auto vom Boden abheben zu lassen. Für einen Kleinwagen reichen 30 Zentimeter für einen Geländewagen braucht man da allerdings schon gute 50 Zentimeter. Wichtig ist auch, dass der Wagenheber generell unter das Auto passt – diese Höhe wird mit der Unterfahrhöhe angegeben.

Video-Tipp: Die Autoreifen richtig wechseln

Empfehlung: Wagenheber

Kunzer WK 1010 Produktbild
Kunzer WK 1010
  • sehr stabil
  • geringer Kraftaufwand
  • gutes Preis/Leistungs-Verhältnis
Wagenheber mit 4.2 von 5 Punkten