Bester Ultra HD Monitor

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Samsung U28E590D Produktbild
Samsung U28E590D
  • 1 ms GTG
  • HDMI 2.0
  • gutes Preis/Leistungs-Verhältnis
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Asus PB287Q Produktbild
Asus PB287Q
  • WLED-Backlight
  • 157 PPI
  • 1 ms GTG
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Eizo EV2455-BK
  • super gut verarbeitet
  • IPS-Panel
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Acer K242HQK Produktbild
Acer K242HQK
  • hohe Qualität
  • IPS-Technik
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ViewSonic VX2880ML Produktbild
ViewSonic VX2880ML
  • 28 Zoll
4K Monitor Bestenliste

Die Technik entwickelt sich immer weiter. Schneller, Weiter und besser muss die Technik sein – im Sinne der Monitore müssen diese nur eins sein: Schärfer. Genau dies verspricht die neue 4K Auflösung – ein gestochen scharfes Bild – und damit mehr Details als je zu vor. Doch was bringt das alles? Und welche Modelle sind am besten? Das klärt unsere Ultra HD Monitor Bestenliste 2017.

Doch was ist ein 4K Monitor?

Samsung U28E590D Produktbild
Samsung U28E590D

4K steht für die Zahl 4.000 und damit für die breite des Bildschirms – der mindestens diese Anzahl an Bildpunkten hat. Grundlegend geht es bei 4K, Ultra HD und UHD immer um das gleiche. Eigentlich ist 4K (sowie auch 8K) eine Untergattung von Ultra HD. Im Consumer-Bereich hat die gängige 4K-Auflösung folgende Maße 3840×2160 Pixel – und die 8K 7680×4320 Pixel. Beide zusammen sind Ultra HD also Ultra High Definition Auflösungen. Teilweise gibt es auch eine echte 4K Auflösung von 4096×2160 Pixel. Diese sind allerdings kaum verbreitet. Den gleichen Standard gibt es auch bei TV-Geräten – die so genannten 4K Fernseher. Diese haben auch diese Auflösung.

Doch was sind eigentlich die Vorteile von den besten Ultra HD Monitoren. Grundlegend sind mehr Details sichtbar – dies hilft vor allem beim Zocken und bei der Bildbearbeitung. Außerdem decken diese modernen Monitore deutlich größere Farbräume ab und ermöglichen dadurch eine natürlichere Farbwiedergabe. Auch Videos sehen deutlich besser aus. Doch leider fehlt genau dieses Video-Material noch. Allerdings gibt es auch Nachteile: So muss eine 4K-fähige Grafikkarte vorhanden sein. Dies muss genügend Power haben – nur dann kann man auch in Ultra HD Zocken. Doch auch beim Betriebssystem muss man darauf achten, dass die Auflösung unterstützt wird. Bei Windows 10 ist das allerdings kein Problem mehr. Windows 7 und 8 kämpfen noch etwas.

Ultra HD Monitor Bestenliste – unsere Kaufberatung

Grundlegend gibt es zwei unterschiedliche Typen – soll man LCD oder LED kaufen? Grundlegend ist das eigentlich egal – fast alle Flachbildmonitore besitzen einen LCD-Bildschirm – nur haben manche eben andere Hintergrundbeleuchtungen – LED oder eben nicht.

Wichtiger ist eigentlich letztlich die Panel-Technologie. Dabei kommt es vor allem auf die eigenen Vorlieben an. Spielt man viel, schaut man gerne viele oder gestaltet man lieber Grafiken und bearbeitet Bildern? Das sind die richtigen Fragen vor dem Monitorkauf. Die richtige Displaytechnik hängt eben genau von den Anwendungsfällen ab. Am meisten durchgesetzt (auch bei den neuen und besten Ultra HD Monitoren) hat sich TN sowie IPS – teilweise auch VA. Doch wo liegen die Unterschiede?

Unterschiedliche Bauarten

  • 4K VA Panel: Diese hatten das Ziel die Vorteile beider Panel-Typen zu kombinieren. Und genau das tun sie. Allerdings nicht ganz perfekt – das bekannteste Problem dieser Technik ist Ghosting. Dies kommt vor allem bei bewegten Bildern vor – es bleibt ein Geist-Bild des bewegten Objekts an einer vorherigen Stelle stehen – vor allem beim Zocken sehr unschön.
  • 4K TN-Panel: Vor allem für den gediegenen Gamer wichtig ist die Reaktionszeit des Monitors – diese sollte möglichst kurz sein. Genau das erreichen TN-Panel. Diese bieten von allen 4K Modellen die beste und kürzeste Reaktionszeit – allerdings auch zu einem gewissen Preis. Bei einem seitlichen Blick auf den UHD Monitor wirkt das Bild blass und verschwommen sowie stark abgedunkelt. Dabei geht es um die Blickwinkelstabilität. Diese ist bei diesen Modellen am geringsten. Gleiches gilt für die Farbwiedergabe. Dafür sind die Modelle aber auch recht günstig.
  • UHD IPS Panel: Wer gerne viel fotografiert oder designt kommt um diese Bauform nicht herum. Sie bietet natürliche und bessere Farben sowie eine hohe Farbintensität und einen großen Betrachtungswinkel. Darin sind sie den TN-Modellen deutlich überlegen. Statische Bilder können sie brillant darstellen. Allerdings kommen sie bei bewegten Bildern ins Straucheln. Die Reaktionszeit ist deutlich höher als bei TN-Modellen.

Wichtig ist auch der Punkt Ergonomie bei unserer 4K Monitor Bestenliste 2017. Dies ist vor allem dann wichtig um den neuen Monitor an seine eigenen Bedürfnisse anzupassen. Besonders wichtig ist dabei die Neige-Funktion (auch tilt genannt). Damit kann man vor allem lästige Spiegelungen umgehen. Eine PIVOT-Funktion erlaubt es den kompletten Monitor um 90° zu drehen und so beispielsweise eine volle A4-Seite zu betrachten – dies ist vor allem im Büro hilfreich. Bei der so genannten Swivel-Funktion geht es darum den Monitor um seine eigene Achse zu drehen. Um angenehm arbeiten zu können sollte die Ergonomie beim Kauf eines 4K Monitors besonders ernst genommen werden.

Monitor Kaufberatung – worauf sollte man achten?

Die Reaktionszeit ist vor allem für Gamer wichtig. Wichtig ist dabei, dass man das gleiche Messverfahren zum Vergleich anwendet. Am weitesten verbreiteten ist GTG also der schnellste Wechsel von Grau zu Grau des Monitors. Office-Nutzer müssen sich um diesen Wert eigentlich nicht kümmern. Im punkte Kontrast geht es darum um das wie viel fache ein der hellste Punkt eines guten UHD Monitors heller ist als der dunkelste. Standard sind hier Werte von mindesten 500:1. Die besten 4K Monitore erreichen dabei Werte über 1.000:1 – dies ist heutzutage auch der gängige Standard. Bei der Bildwiederholfrequenz müssen Gamer und Film-Fans aufpassen – diese gibt an wie flüssig Bewegtbilder wiedergegeben werden. Ab 60 Hz ist das Bild flimmerfrei. Genau das sollte der neue UHD Monitor auch schaffen – dafür sind aber die richtigen Anschlüsse notwendig.

Bei der Größe kommt es natürlich vor allem auf den Anwendungszweck und die eigenen Vorlieben an. Diese Größe wird in Zoll angegeben. Ein Modell mit 28 Zoll hat eine Diagonale von ca. 71 cm – ein 24 Zoll Modell von nur rund 61 cm. Besonders gut kommt ein 4K Bild auf Geräten jenseits der 30 Zoll-Marke zur Geltung. Diese wiederum passen nicht auf jeden Schreibtisch – man sollte also vor dem Kauf ruhig mal den eigenen Schreibtisch abmessen.

Diese sind wiederum vielseitig. Um einen Ultra HD Monitor flimmerfrei an den eigenen Rechner anzuschließen sollte mindestens eine Grafikschnittstelle mit der DisplayPort 1.2 oder HDMI 2.0 Technologie vorhanden sein. DVI oder VGA kann man da komplett vergessen. Auch mit dem jetzt noch am meisten verbreiteten HDMI 1.4 kann man nur Bilder mit 30 Bilder pro Sekunde übertragen.

Video-Tipp: Kaufentscheidungen richtig treffen

Empfehlung: 4K Monitor

Samsung U28E590D Produktbild
Samsung U28E590D
  • 1 ms GTG
  • HDMI 2.0
  • gutes Preis/Leistungs-Verhältnis
4K Monitor mit 4.1 von 5 Punkten