Bester Smoker

1
Tepro Wichita Produktbild
Tepro Wichita
  • zwei Brennkammern
  • Räuchern möglich
  • gut verarbeitet
2
Ultranatura Denver 2 Produktbild
Ultranatura Denver 2
  • einfacher Transport
  • Thermostat
  • geteilte Roste
3
Activa Smoker Produktbild
Activa Smoker
  • Räucherbereich
  • transportabel
4
Ultranatura Alamo Produktbild
Ultranatura Alamo
  • hohe Qualität
  • aufklappbarer Rost
5
Bradley BTDS76CE Produktbild
Bradley BTDS76CE
  • professioneller Räucherofen
Smoker Bestenliste

Das Highlight eines jeden Grill-Fans – der Smoker. Der Rauch der Kohle oder spezieller Holzspäne sorgt für einen besonders guten und unvergleichlichen Geschmack. Der Trend kommt aus den Staaten und hat inzwischen auch in Deutschland Fuß gefasst. Auch der Markt um die Smoker herum mit speziellen Chunks, Kohle oder Holz-Chips inzwischen sehr groß. Doch worauf kommt es beim Kauf eines Smokers wirklich an? Das klärt unsere Smoker Bestenliste 2017.

Wie funktioniert eigentlich der beste Smoker?

Tepro Wichita Produktbild
Tepro Wichita

Ein Smoker speziell für das amerikanische BBQ wird mit Holz oder Kohle befeuert und das Grillgut im heißten Rauch gegart und geräuchert. Der Ursprung liegt irgendwie im amerikanischen Texas. Die Vorteile sind das besonders schonende Garen von Bratenfleisch, Geflügel oder Fisch sowie der unvergleichliche rauchige Geschmack. Außerdem entstehen keine gefährlichen Benzopyren, da kein Fett verbrennt. Der Nachteil ist der doch sehr lange dauernde Garprozess und die hohen Kosten – angefangen bei den Anschaffungskosten bis hin zu den Unterhaltskosten.

Übrigens waren die ersten Smoker in Amerika Erdhöhlen in denen ein Feuer gemacht wurde um darin Fleisch zu garen. Vor allem Sklaven und arme Familien haben damals auf diese Zubereitung gesetzt. Da das Fleisch oft von schlechter Qualität war haben sie es intensiv gewürzt um es genießbarer zu machen – auch das Raucharoma half dabei. Mit der Zeit wurden aus den Gruben Smoker aus Stahl und Eisen –das machte vieles einfacher.

Welche Smoker-Arten gibt es?

Die Auswahl ist groß – der Hauptunterschied ist die Bauart.

Am bekanntesten sind so genannte Barrel-Smoker – teilweise auch Offset-Smoker genannt. Sie haben die klassische texanische Bauform und bestehen aus drei gesonderten Teilen – der Garkammer, der Feierkammer (oft seitlich) und einem Schornstein. Das Kernstück stellt dabei der Garraum da der aus dickem Stahl besteht. Er bietet in der Regel Platz für 1-2 recht große Grillroste. Geschlossen wird der Smoker meist über einen Schiebedeckel. In der Feuerkammer wird mit Kohle oder Holz ein Feuer macht anschließend strömt der entstehende Rauch in die Garkammer und wird über den Schornstein ausgegeben. So wird das Grillgut über den Rauch schonend gegart.

Die andere recht bekannte Bauweise ist der Ugly Drum Smoker – auch Upright Drum Smoker genannt. Viele bauen sich dieses Modell auch selbst. Es sieht aus wie ein Stahlfass in dem sich verstellbare Lüftungsschlitze befinden. Da es keine extra Kammern gibt muss man geübt sein um solche Modelle zu bedienen. Erst wird ein Feuer gemacht und anschließend Rauch mit Hilfe von Holzspänen erzeugt.

Den richtigen Smoker kaufen – Kaufberatung

Woran man den besten Smoker erkennt wollen wir hier erläutern. Eine Grundregel – es kommt nicht auf die Marke an. Es muss nicht unbedingt ein Modell von Weber, Rösle oder Landmann sein – man sollte auch neuen Herstellern eine Chance geben.

Wichtig ist natürlich die Größe des Grills. Dabei sollte man sich danach richten wie viele Personen man im Durchschnitt verköstigen möchte. Es gibt sehr große Modelle für mehr als 20 Personen die eine Grillfläche von rund 6.000 cm² bieten – nur was für Profis. Doch selbst die kleinsten Varianten haben noch eine Grillfläche von mehr als 2.000 cm² – das entspricht einem durchschnittlichen Kugelgrill. Das reicht dann immer noch für gut 8 Personen.

Auch das Material ist entscheidend – auch wenn fast alle Modelle aus nur einem bestanden: Stahlblech mit einem Feuerschutzlack überzogen. Alle getesteten Smoker hatten emaillierte Grillroste – was sich besonders gut für das Grillen eignet. Somit gibt es hier (Gott sei Dank) kaum Unterschiede.

Ein guter Smoker sollte ein Thermometer haben. Nur dann kann man das Fleisch optimal garen – sehr gut: Fast alle Modelle haben das.

Fragen zum Thema bester Smoker

Da das Grillgut geräuchert wird ist natürlich vor allem das Holz entscheidend. Das Holz ist das wichtigste Zubehör für jeden Smoker-Grillmeister. Die Art des Holzes nimmt einen großen Einfluss auf den Geschmack. Wichtig: Kein behandeltes Holz verwenden – Lacke sind gesundheitsschädlich.

Buch eignet sich besonders gut für Fisch. Eiche dagegen hat ein sehr starkes Aroma und ist besonders gut für Rindfleisch geeignet. Erle dagegen hat ein sehr dezentes Raucharoma und ist deshalb vor allem für helles Fleisch wie Geflügel bestens geeignet. Ein leicht süßliches Aroma bei Schweinefleisch erreicht man mit Birke. Walnuss-Holz ist nur was für Profis – man muss es mit anderen Sorten mischen, da es sonst sehr bitter wird. Besonders beliebt ist Hickory-Holz welches sich für alle Fleischsorten eignet und ein recht scharfes fast schinkenartiges Aroma entwickelt. Kirsche dagegen sorgt für ein fruchtiges Raucharoma. Gleiches gilt für Apfel-Holz.

Eine oft gestellte Frage ist auch wie lange man Fleisch im Smoker gart. Da man mit niedrigen Temperaturen um die 120° C arbeitet sollte man schon gut 6 Stunden einplanen – je nach Dicke des Bratens. Mehr auch hier.

Generell kann man fast alle Fleischsorten im Smoker zubereiten. Garen sollte man nur dicke Fleischstücke vom Schwein, Rind oder Ziege. Steaks dagegen kann man gut in der Feuerbox direkt über den Kohlen zubereiten.

Video-Tipp: Richtig „smoken“

Empfehlung: Smoker

Tepro Wichita Produktbild
Tepro Wichita
  • zwei Brennkammern
  • Räuchern möglich
  • gut verarbeitet
Smoker mit 4.3 von 5 Punkten