Bester Rasentrimmer

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BOSCH ART 26 SL Produktbild
BOSCH ART 26 SL
  • sehr handlich
  • leistungsstark
  • gutes P/L-Verhältnis
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Makita UR3000 Produktbild
Makita UR3000
  • guter Schnitt
  • top Qualität
  • sehr handlich
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AL-KO 112929 Produktbild
AL-KO 112929
  • gut verarbeitet
  • schneller Aufbau
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WOLF-Garten CAMPUS 250RT Produktbild
WOLF-Garten CAMPUS 250RT
  • hohe Qualität
  • ordentliche Leistung
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Bosch ART 23 Produktbild
Bosch ART 23
  • unkomplizierter Aufbau
Rasentrimmer Bestenliste

Regelmäßig den Rasen mähen reicht für einen perfekten englischen Rasen nicht aus. Vor allem Kurven, Rasenkanten und engere Bereiche kann man mit dem beliebten Rasenmäher oder auch Mähroboter einfach nicht sauber mähen. Doch ein so genannter Rasentrimmer – wenn nicht der beste Rasentrimmer – ist dafür genau das beste Geräte. Dieser eliminiert überstehende Grashalme schnell und einfach und sorgt für klare Kanten. Auch hochgewachsenes Unkraut kann man mit ihm sehr gut entfernen. Doch was ist beim Kauf wirklich wichtig? Welches Produkt für die Rasentrimmer Bestenliste 2017 an? Jetzt informieren.

Welche Varianten gibt es?

BOSCH ART 26 SL Produktbild
BOSCH ART 26 SL

Wo große Gartengeräte zur Rasenbekämpfung nicht mehr rankommen kommt er zum Einsatz der Rasentrimmer. Sie sind leicht und schlank und deshalb besonders gut für Engstellen geeignet. An sich sind es recht simple Geräte – an einem 1,5 – 2,5 Meter langen Stiel befindet sich am unteren Ende ein Schneidekopf der ein rotierendes Schneidewerkzeug besitzt welches über einen Motor angetrieben wird. Der Motor kann dabei entweder direkt über dem Schneidegerät oder am oberen Ende des Stils sitzen. Außerdem sind Griffe am Stil mit denen man den besten Rasentrimmer schnell und einfach über den Boden schwenken kann. Ein besonderer Luxus sind Tragegurte mit dem man einen guten Rasentrimmer besonders leicht auch über mehrere Stunden gut halten kann.

Grundlegend unterscheidet man zwei Modelle. Zum einen den klassischen hier getesteten Rasentrimmer. Er ist geeignet für den Grasschnitt an schwer zugänglichen Stellen wie unter Büschen, an Mauern oder die Rasenkante. Auch kleinere Flächen kann man mit ihm bequem mähen. Die meisten Modelle werden dabei elektrisch oder mit einem Akku angetrieben. Das Schneidewerkzeug ist oft ein Kunststofffaden oder ein bewegliches Messer.

Etwas mehr Power hat ein Freischneider oder besser bekannt unter dem Namen Motorsense. Diese werden in der Regel mit einem Benzin-Motor angetrieben und haben deshalb mehr Kraft. Mit ihnen kann man auch problemlos Gestrüpp oder dünnes Holz so wie hohes Gras schneiden. Oft sind diese im professionellen Einsatz vorzufinden.

Die Betriebsarten des besten Rasentrimmers

Im Grunde gibt es, wie schon gesagt, drei unterschiedliche Antriebsmöglichkeiten: den Benzin-Betrieb, den Akku-Betrieb und den Elektro-Betrieb.

Die besten Benzin-Rasentrimmer dagegen haben deutlich mehr Power. Allerdings sind diese auch entsprechend schwerer, da der Motor sowie der Tank mit getragen werden muss. Bei solchen Modellen sollte man darauf achten, dass der Trimmer eine Haltevorrichtung mit Tragegurt hat. Sonst wird das Gerät bei längeren Arbeiten einfach zu schwer. Vorteil der Geräte wie gesagt die Kraft und die Unabhängigkeit. Man braucht keine Stromquelle und kann bei konstanter Leistung arbeiten. Auch das „Auffüllen“ geht schnell und einfach. Allerdings sind die Benzin-Trimmer auch recht laut und für den normalen Garten am Haus einfach überdimensioniert. Auch die Wartung ist deutlich intensiver.

Der klassische Rasentrimmer für kleine Grundstücke verfügt über einen Akku- oder Elektro-Antrieb. Der Elektro-Antrieb hat den Vorteil, dass man sehr lange mit guter Leistung im Garten arbeiten kann – aber die Leistung ist eben geringer als bei einem Benziner. Nachteil der Elektro-Geräte ist, dass man abhängig ist von einer Stromquelle. Deshalb sind diese vor allem für größere Geräten nicht wirklich gut geeignet. Ein akkubetriebenes Gerät dagegen macht unabhängig – allerdings lässt die Leistung mit der Zeit nach und man muss das Gerät wieder aufladen.

Welches Schneidesystem ist das Beste?

Grundlegend unterscheidet man drei verschiedene Schneidesysteme: Messer, Sägeblatt und Faden. Die Grundfunktion ist aber die Gleiche.

Am bekanntesten sind die Rasentrimmer mit Fadenkopf. Dieser besteht aus einer Spule mit einem dünnen Nylon-Faden. Die Enden des Fadens ragen aus dem Kopf heraus – dreht sich nun dieser Spulenkopf spannt sich der Faden und schlägt so das Gras ab. Da das Material nicht starr ist gibt der Faden bei zu harten Gegenständen nach und kann deshalb keine dicken Wurzeln oder ähnliches schneiden. Der Vorteil ist – kommt man mal an die Hauswand oder einen anderen zu harten Gegenstand geht nichts kaputt. Schneidet der Faden mal nicht mehr gut kann er dank der oft vorhandenen Fadennachführung schnell und einfach „erneut“ werden. Außerdem sind Ersatzteile recht günstig.

Für besonders harte Gegenstände braucht man ein stabileres Werkzeug: Einen guten Rasentrimmer mit Messer oder Sägeblatt Werkzeug. Diese haben ordentlich Power – sollten aber definitiv von Hauswänden Abstand nehmen – dafür sind sie nicht geeignet.

Es gibt auch Modelle, die über ein bewegliches Messer aus Kunststoff verfügen. Diese haben mehr Kraft und verfügen oftmals auch über eine Schutzfunktion. Kommt das Messer auf einen harten Gegenstand klappt es ein und wird geschützt. Das Kunststoffmesser hat mehr Kraft und kann auch stärkere Gewächse zerkleinern – kommt man allerdings an etwas richtig Hartes wie eine Wand kann das Messer schon mal zerspringen.

Video-Tipp: Rasentrimmer im Detail

Empfehlung: Rasentrimmer

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BOSCH ART 26 SL
  • sehr handlich
  • leistungsstark
  • gutes P/L-Verhältnis
Rasentrimmer mit 3.9 von 5 Punkten