Bester Lenkdrachen

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HQ Quickstep II
  • ab 10 Jahren
  • einfache Handhabung
  • gute Vearbeitung
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Günther 1087
  • Sport-Modell
  • Allrounder
  • bis 50kmh
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Invento 106165
  • Einleiner
  • ab 10 Jahren
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Günther 1036
  • mit Lenkrollen
  • mit Anleitung
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Calypso II
  • ab 8 Jahren
Lenkdrachen Bestenliste

Vor allem an der Nord- und Ostsee – aber auch in ganz Deutschland an sehr windreichen Tagen stehen Drachen – und vor allem Lenkdrachen ganz oben beim Thema Freizeitbeschäftigung. Inzwischen ist es sogar eine richtige Sportart. Doch auch ganz normale Familien haben Spaß am Drachensteigen. Doch worauf muss man achten wenn man einen Lenkdrachen kaufen möchte? Welche Kriterien sind besonders wichtig? Was macht den besten Lenkdrachen 2017 aus? Das klären wir jetzt.

Was ist ein Lenkdrachen überhaupt?

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HQ Quickstep II

Grundlegend handelt es sich bei einem Drachen um ein Sportgerät welches schlicht und einfach mit Wind betrieben wird. Das Hauptelement eines Drachen ist dabei ein Segel in Delta Form welches über ein Gestänge gespannt wird. Mit Hilfe einer Leine kann der Drachen vom Flieger gehalten und gesteuert werden. Zum Start wird der Drach gegen den Wind gestellt sodass der Luftstrom das Segel dynamisch nach oben treibt.

Der Lenkdrache ist eine spezielle Form eines Drachen. Der Hauptunterschied sind die Steuerungsmöglichkeiten. Ein einfacher Drache ist ein Einleiner – also ein Drache, der mit einer Leine betrieben wird. Bei einem Lenkdrachen dagegen sind es mindestens zwei Leinen oder sogar vier mit denen man den Drachen lenken kann. Neben dem „Kunstdrachensteigen“ werden diese Drachen bei beim Kitesurfen oder anderen Sportarten verwendet.

Kaufberatung Lenkdrachen – worauf kommt es an?

Je nach dem in welcher Region von Deutschland man lebt sollte man auf die Windstärke achten. Jeder Drachen ist nur bis zu einer maximalen Windstärke wirklich gut flugfähig. Ermittelt wird dies über einen Beaufort-Wert. Dieser reicht von 1-7 – desto höher der Wert desto stärker der Wind. Über die jeweiligen Werte bei sich kann man sich im Internet informieren.

Bei der Größe – also der Spannweite sollte man als Anfänger eher zu einer mittleren Größe greifen – diese lassen sich auch bei recht starkem Wind noch gut kontrollieren. Desto größer der beste Lenkdrache desto schwerer tut man sich auch bei erhöhtem Wind.

Ebenfalls relevant ist das Material des Segels sowie des Gestänges. Die Bespannung des Drachen sollte vor allem robust und sehr strapazierfähig sein. Oft wird Nylon oder Polyester verwendet. Polyester ist sehr widerstandsfähig und hat vor allem ein geringes Gewicht. Nylon dagegen ist etwas reißfester und die Farben halten sich bei starker Sonneneinstrahlung besser über die Zeit. Das Gestänge ist oft aus Fiber-Glasfaser oder Kohleglasfaser – dadurch ist es stabil und leicht – Metall kommt kaum noch vor – ist auch zu schwer.

Viele Modelle haben auch eine Altersempfehlung – diese sollte man auch beachten wenn man den besten Lenkdrachen für die kleinen sucht. Teilweise können Kleinteile verschluckt werden. Auch die Kraft eines großen Lenkdrachens darf man nicht unterschätzen.

Bevor man den Lenkdrachen verwendet sollte man auch diverse Sicherheitshinweise beachten. So sollte man immer auf einen gewissen Abstand zu bewohntem Gebiet achten und auch Abstand zu anderen Drachenfliegern halten – sonst kommt es zu unfreiwilligen Kollisionen. Bei einem aufziehendem Unwetter sollte man auf gar keinen Fall fliegen – dort besteht Lebensgefahr. Auch ein gewisser Abstand zu Hochspannungsleitungen ist wichtig. Am besten begleitet man die Kinder die ersten paar Mal und zeigt ihnen wie und wo sie den Drachen fliegen lassen können.

Video-Tipp: Wie lenkt man einen Drachen?

Empfehlung: Lenkdrachen

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  • ab 10 Jahren
  • einfache Handhabung
  • gute Vearbeitung
Lenkdrachen mit 4.1 von 5 Punkten