Bester Gefrierschrank

1
Bomann GS 199 Produktbild
Bomann GS 199
  • 140kwH pro Jahr
  • 84 cm klein
  • A++
2
Bosch GSN29VW30 Produktbild
Bosch GSN29VW30
  • 195 Liter Volumen
  • NoFrost
  • gute Verarbeitung
3
Beko FS 127930 Produktbild
Beko FS 127930
  • 237 Liter Platz
  • A++
4
Siemens GS58NFW40 Produktbild
Siemens GS58NFW40
  • A+++
  • NoFrost
5
Bosch GSN54AW40 Produktbild
Bosch GSN54AW40
  • A+++
Gefrierschrank Bestenliste

So ein Gerät steht nun wirklich in so gut wie jedem Haushalt in Deutschland. Der Grund ist einfach: Darin lassen sich Lebensmittel eingefroren über besonders lange Zeit aufbewahren und bei Bedarf schnell auftauen und verwenden. Um sich wichtiger ist es ein gutes Modell zu finden. Doch worum geht es? Ganz klar um den Tiefkühlschrank oder auch Gefrierschrank genannt.

Doch wie findet man den besten Gefrierschrank 2017? Welches Modell ist gut? Welche Zusatzfunktionen sollte das Gerät unbedingt haben? Wie viel Stromverbrauch ist noch in Ordnung? Diese und viele weitere Fragen klärt unser Ratgeber rund um unsere Gefrierschrank Bestenliste 2017.

Den besten finden – Kaufberatung

Bomann GS 199 Produktbild
Bomann GS 199

Es ist kein Märchen: Das fast wichtigste Kaufkriterium für einen Gefrierschrank ist und bleibt der Energieverbrauch. Dieser sollte möglichst gering sein. Denn die Kosten für Kühlen und Gefrieren gehören immer noch zu einem der größten Blöcke im Haushaltsbudget in Deutschland. Es ist deshalb nicht wirklich sinnvoll nur auf den Preis eines guten Tiefkühlschranks zu achten – viel wichtiger sind die Folgekosten. Sonst kommt das vermeidliche Schnäppchen einen doch recht teuer – denn diese Geräte laufen lange – im Schnitt gut 15 Jahre. Bekannt sind die Energieeffizienzklassen schon lange – doch diese wurden vor kurzem überarbeitet und bieten neue Klassen von A+ bis A+++ – wobei A+++ den geringsten Energieverbrauch hat. Dies wurde notwendig, da fast alle Geräte das A-Label hatten und eine zusätzliche Unterscheidung notwendig wurde. In diesem Label findet man alle wichtigen Angaben wie eben auch den Energieverbrauch des Geräts in kWh pro Jahr.

Um den Energieverbrauch möglichst gering zu halten ist auch eine gute Isolierung wichtig. Dabei kommt es auf die Wandstärke sowie die Gummidichtungen an. Vor allem die Dichtungen sind wichtig – so sollte man beim Öffnen der Tür ein leichtes Sauggeräusch hören und darauf achten, dass die Tür recht schwer ist damit er gut schließen kann. Ist der Deckel undicht kommt es erstens zu erhöhter Frostbildung im inneren des besten Gefrierschranks und zweitens zum Kälteverlust. Wir empfehlen Produkte mit einer Isolierung von mindestens 50 mm.

Immer weiter verbreitet ist die sogenannte „No-Frost-Technik“. Dabei handelt es sich um eine recht moderne Umluft-Technik. Diese sind zwar etwas teurer und verbrauchen zwar etwas mehr Strom – haben aber dennoch sehr viele Vorteile. Zum einen findet keine Schneebildung im inneren des Gefrierschranks statt – womit kein Abtauen mehr notwendig ist. Außerdem ist die Luftfeuchtigkeit im inneren stark reduziert was auch verhindert, dass es Eisbesatz im inneren gibt. Auch der Energieverbrauch ist etwas konstanter – wenn auch minimal höher. Allerdings braucht auch das manuelle Abtauen viel Energie – somit relativiert sich das ganze recht schnell. Die Funktionalität basiert auf einem kleinen Ventilator auf der Rückseite der dafür sorgt, dass im besten Gefrierschrank ständig Luft zirkuliert und feuchte Luft heraustransportiert wird. Außerdem werden die Kühlrippen in bestimmten Intervallen kurz erhitzt und so um Eis befreit – das Wasser verdunsten anschließend in der Raumluft.

Weitere Gefrierschrank-Tipps

Es gibt auch diverse Zusatzfunktionen – manche sind empfehlenswert andere wiederum nicht wirklich notwendig. Sinnvoll ist es, wenn die Temperatur des Gefrierschranks auch bei geschlossener Tür vorgenommen werden kann. So entweicht keine Kälte beim Umstellen der Temperatur. Außerdem ist ein Tür-Warner sinnvoll, der warnt wenn die Tür nicht ganz geschlossen ist. Ein großes Display ist kein Muss aber dennoch hilfreich.

Zum Thema Stauraum: Schubladen halten wir für sinnvoll – je nach Höhe des Geräts gibt es verschiedene Ausführungen mit 3-10 Schubladen. Wer seine Lebensmittel gut einsortiert und so schnell wiederfindet und damit den Gefrierschrank nicht allzu lange öffnen muss senkt auch den Energieverbrauch – wirklich sinnvoll!

Einige Geräte haben seit kurzem eine sogenannte Schnellgefrierfunktion teilweise auch Superfrost genannt. Diese Funktion sorgt dafür, dass die Temperaturschwankungen die entstehen wenn man Lebensmittel mit Zimmertemperatur in den besten Gefrierschrank 2017 gibt so gering wie möglich gehalten werden. Es empfiehlt sich eine Automatikfunktion – nicht dass man vergisst die Superfrost-Funktion wieder auszuschalten. Übrigens: Dies wirkt sich nicht nur auf den Energieverbrauch aus sondern auch auf die Qualität der Lebensmittel. Umso schneller diese erkalten desto mehr Vitamine und auch Nährstoffe bleiben erhalten da die Zellen nicht so sehr beschädigt werden. In der Nahrungsmittelindustrie wird dieses Verfahren schon lange verwendet.

Die Größe des neuen Tiefkühlers lässt sich von der Haushaltsgröße ableiten. Es gibt sehr kleine Mini-Gefrierschränke und wahre Gefrierriesen. Es gibt eine Haushaltsregel die besagt, dass man rund 60 Liter Volumen pro Person braucht – somit sollte für einen Zwei-Personen-Haushalt ein Modell mit 120-150 Liter vollkommen ausreichen. Eine Familie mit zwei Kindern sollte dagegen schon auf 250 Liter oder mehr setzten.

Video-Tipp: Wie funktioniert ein Gefrierschrank?

Empfehlung: Gefrierschrank

Bomann GS 199 Produktbild
Bomann GS 199
  • 140kwH pro Jahr
  • 84 cm klein
  • A++
Gefrierschrank mit 4.9 von 5 Punkten