Bester Beamer

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BenQ TH681 Produktbild
BenQ TH681
  • 3.000 Lumen
  • DLP-3D-Technik
  • 10.000:1 Kontrast
2
Epson EH-TW6600W Produktbild
Epson EH-TW6600W
  • 3LCD-Projektor
  • 70.000:1 Kontrast
  • 2.500 Lumen
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Acer H6517BD Produktbild
Acer H6517BD
  • 3.200 Lumen
  • DLP-Projektor
4
BenQ W1070+ Produktbild
BenQ W1070+
  • 2.200 Lumen
  • 3D
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Optoma HD141X Produktbild
Optoma HD141X
  • 3.000 Lumen
Beamer Bestenliste

Jeder kennt diese Geräte, die es in fast jedem Meeting-Raum gibt – Beamer. Doch dort werden sie eigentlich nur zum Zeigen von Excel-Dateien oder Power-Point-Präsentationen verwendet – doch man kann damit noch viel mehr machen – zum Beispiel das eigene Wohnzimmer in ein Kino verwandeln. Man kann den TV getrost in die Ecke stellen wenn man eine ausfahrbare Leinwand und einen Beamer im Wohnzimmer hat.

Doch worauf kommt es an? Wie findet man den besten Beamer? Und was gibt es eigentlich für Hersteller und Modelle? Das alles klärt unsere große Beamer Bestenliste 2017 inklusive dem üblichen listenheld Ratgeber. Finde noch heute den passenden Beamer für deine Bedürfnisse.

Wie funktioniert ein Beamer?

BenQ TH681 Produktbild
BenQ TH681

Das Kernelement eines jeden Beamer ist die Lampe. Diese liefert im Schnitt alles zwischen 1.000 und rund 5.000 Lumen. Grundlegend gilt – die Herstellerangaben stimmen nur bedingt – viele Beamer lagen nach unseren Tests deutlich darunter. Diese Lampen sind hauptverantwortlich für die Bildqualität – dementsprechend sollte man sie schonen. Man sollte den Beamer immer auslaufen lassen – nicht einfach ausstecken während der Lüfter noch nachläuft und der Lampe auch mal eine Pause gönnen. Der Lüfter sollte dabei immer wieder gereinigt werden – sonst kann es sein, das die Lampe nicht mehr ausreichend gekühlt wird und schneller kaputt geht. Beim Kauf kommt es aber auch darauf an, dass der Kühler nicht allzu laut ist – sonst kann man den Film nicht mehr genießen weil man nur vom Rattern des Lüfters gestört wird.

Grundlegend unterscheidet man drei große Beamer-Typen die auch unterschiedlich funktionieren. Am bekanntesten sind LED-Beamer – diese werden aber oft nur in Büros verwendet – im Heimkino-Bereich sind dagegen vor allem LCD und DLP Beamer vorzufinden. LCD Beamer liefern eine zumeist recht gute Bildqualität und sind dabei relativ klein. DLP Beamer dagegen sind recht scharf und liefern ein besseres Farbbild. Dies entspricht ungefähr dem Unterschied eines TN und IPS Ultra HD Monitors. LED-Beamer sind besonders langlebig.

DLP Beamer stehen für Digital Light Processing Beamer. Sie arbeiten komplett anders als LCD Beamer – über viele kleine Spiegel die einzelnen gesteuert werden wird das Bild über die Linse weitergegeben. Dadurch erreichen diese besten Beamer ein sehr gutes Bild – das Bild ist scharf und die Farben sind ausgeglichen. Außerdem erreichen sie hohe Geschwindigkeiten so dass auch bei schnellen Bewegungen keine Unscharfen entstehen. Sie sind auch sehr gut zur Widergabe von 3D Filmen geeignet, haben deutlich bessere Werte beim Kontrast als LCD Beamer und sind weniger staubempfindlich. Nachteile sind die etwas schlechtere Farbtreue, der oft auftauchende Regenbogeneffekt sowie ein leichtes Flimmern.

LCD Beamer bieten ein recht scharfes Bild kombiniert mit einer recht hohen Farbintensität. Allerdings hat diese Technologie auch Nachteile – so kommt es teilweise zu einem Fliegengittereffekt sowie störenden Konvergenzeffekten. Auch die Qualität des Bildes nimmt mit der Zeit ab. Außerdem sind diese Geräte sehr empfindlich gegenüber Staub und Schmutz und haben oft laute Lüfter. Dafür sind sie recht klein, günstig und bieten eine gute Farbintensität.

LED Beamer erobern Zusehens auch die Wohnzimmer – eigentlich fand man sie bisher nur in Büros. Sie haben eine sehr gute Energieeffizienz, können auch mit einem Akku betrieben werden und sind oft recht ruhig. Außerdem halten die LEDs recht lange. Allerdings wirkt das Bild deutlich dunkler und die Lichtleistung kann lange nicht mit der der andere Bauarten mithalten – man muss also den Raum unbedingt abdunkeln.

Beamer Bestenliste 2017 – Kaufkriterien

Was ist denn nun wirklich wichtig beim Kauf eines neuen Beamers?

Bei der Helligkeit kommt es vor allem darauf an wie hell es in dem Raum ist wo der beste Beamer betrieben wird. In einem recht dunklen Raum reichen 1000 Lumen – in einem großen recht hellen Raum sollten es dann schon 4000 sein.

Wichtig ist der Kontrast. Dieser beschreibt die maximale Differenz zwischen dem hellsten und dunkelsten Punkt den ein Beamer darstellen kann. Generell gilt – desto höher desto besser – denn dann wirkt das Bild schärfer und satter. Das schwarz sollte möglichst tiefschwarz sein und das weiß so hell wie möglich. Bei einem Kontrastverhältnis von 1000:1 ist der hellste Punkt tausendmal heller als der dunkelste. Wir raten zu mindestens 5000:1 – wenn nicht mehr.

Bei der Auflösung reicht ein FullHD-Beamer eigentlich aus. Wer komplett zukunftssicher arbeiten will kann auch auf einen 4K Beamer setzten. Diese sind aber eigentlich noch nicht wirklich verbreitet.

Video-Tipp: Beamer Video-Beratung

Empfehlung: Beamer

BenQ TH681 Produktbild
BenQ TH681
  • 3.000 Lumen
  • DLP-3D-Technik
  • 10.000:1 Kontrast
Beamer mit 3.4 von 5 Punkten