Bester Akkuschrauber

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Makita 6271DWAE
  • gute Verarbeitung
  • sehr leicht
  • top Leistung
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Bosch IXO 5 Produktbild
Bosch IXO 5
  • gute Qualität
  • einfache Handhabung
  • sehr gut verarbeitet
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Einhell TC-CD 12
  • gute Verarbeitung
  • schnell einsatzbereit
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Black&Decker EGBL14K
  • guter Preis
  • ordentliche Leistung
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bavaria BCD 18/1 Produktbild
bavaria BCD 18/1
  • top Preis
Akkuschrauber Bestenliste

So gut wie jeder Haushalt in Deutschland besitzt einen – er ist ein kompetenter Helfer in allen Handwerker-Lebenslagen: der beste Akkuschrauber. Doch Akkuschrauber ist nicht gleich Akkuschrauber – es gibt unterschiedliche Modelle – doch keine Angst wir finden für jeden den richtigen und vor allem passenden Akkuschrauber.

Doch allein schon viele Hobby-Handwerker sind mit dem Kauf eines Akkuschraubers überfordert. Kein Wunder – es gibt unzählige Bauformen mit den verschiedensten Eigenschaften und dem unterschiedlichsten Zubehör.

Was ist eigentliche in Akkuschrauber?

Makita 6271DWAE Produktbild
Makita 6271DWAE

Viel hängt natürlich von der Art der Tätigkeit ab. Will man nur Schrauben eindrehen reicht natürlich ein Akkuschrauber – will man aber vorher noch Löcher in beispielsweise eine Steinwand machen so sollte es schon ein Akkuschlagscharuber sein. Bei diesem Modell spricht man dann oft auch von einem Akku-Bohrschrauber. Alle Geräten haben aber eine Sache gemeinsam: Sie werden von einem Akku betrieben – damit ist man unabhängig vom Stromnetz – das kann bei Großbaustellen aber auch im Hobby durchaus sinnvoll sein. Oft sind die Kabel einfach nicht lang genug oder im Weg – da hilft der beste Akkuschrauber aus. Unter allen akkubetriebenen Werkzeugen ist der Akkuschrauber am weitesten verbreitet.

Allerdings gibt es auch immer noch Produkte mit Kabel – diese funktionieren dauerhaft über das Stromnetz schnell und einfach. Ein klassischer Akkuschrauber dagegen wurde entwickelt um Schrauben in Holz zu drehen. Sie sind normalerweise nicht dafür gebaut um Schrauben in Metall zu drehen. Doch was für Modelle gibt es jetzt eigentlich?

Besonders bei Hobbybastlern beliebt ist der Mini-Akkuschrauber. Es ist eine kleine Variante des Akkuschraubers – die auch in unserer Bestenliste vorhanden sind. Diese sind besonders gut für leichte Arbeiten im Haus geeignet. Besonders gut für schwer zugängliche Orte. Recht unbekannt sind Akkuimpulsschrauber. Diese Bezeichnung bezieht sich vor allem auf den Antrieb. Durch eine ausgeklügelte Pneumatik erreichen diese Geräte eine besonders hohe Drehleistung.

Am bekanntesten wie gesagt der gewöhnliche beste Akkuschrauber ohne weitere Zusätze – zum Schrauben von Schrauben in weiches Material wie Holz. Der Akkubohrschrauber dagegen hat mehr Power und kann zusätzlich auch Löscher bohren. Noch mehr Kraft hat der Akkuschlagscharuber – das ist das Pendant zur Schlagbohrmaschine – nur eben mit Akku. Geläufig ist auch die Kurzform: Schlagschrauber. Bei diesen Geräten wird die Schraubbewegung bzw. der Bohrvorgang durch kräftige Schläge unterstützt.

Eigenschaften eines Akkuschrauber 2017

Was ist beim Kauf wirklich wichtig? Jetzt informieren.

Die Leistung wird bei diesen Werkzeugen in Volt angegeben. 24 Volt sind im normalen Hausgebrauch vollkommen ausreichend – damit kann man in alle gängigen Materialien bohren und schrauben. Die Drehrichtung ist auch wichtig – man sollte beim Kauf darauf achten, dass eine Rechts-Links-Drehung möglich ist – nur dann kann man Schrauben auch herausdrehen.

Wer lange mit dem besten Akkuschrauber arbeiten will sollte auf das Gewicht achten – es gilt natürlich – desto leichter desto leichter die Handhabung aber auch geringer die Leistung. Apropos Leistung: Wichtig ist das Drehmoment in Newtonmeter – je größer diese Angabe desto höher die Leistung des Akkuschraubers. Wichtig: Man muss darauf achten für welchen Bohrtyp die jeweilige Angabe ist. Das Schnellspannbohrfutter sollte übrigens mindestens 10 mm groß sein – nur dann kann man eigentlich jegliche Bohrer und Bits verbauen.

Besonders wichtig ist natürlich die Akkukapazität. Diese wird in Ampere angegeben. Allerdings hängt dies auch mit der Leistung zusammen – je höher die Spannung desto mehr Strom wird auch verbraucht – am besten achtet man auf die Angaben zur Laufzeit. Beim Akku-Typ gibt es auch Unterschiede. Es gibt noch Modelle mit Nickel-Cadmium-Akku – diese sind aber am Ausstreben – Zusehens drängen Modelle mit Lithium-Ionen-Akkus auf den Markt. Diese sind nicht nur leichter sondern auch weniger selbstentladend. Gut ist auch, wenn der neue Akkuschrauber über mehrere Zusatz-Akkus verfügt. Dann kann ein Akku geladen werden während man mit dem anderen arbeitet.

Wie findet man den besten Akkuschrauber für sich?

Dabei kommt es auf mehrere Punkte an. Wer nur wenig Kraft hat und viel „Schrauben“ muss sollte zu einem leichten aber leistungsstarken Modell greifen. Besonders hilfreich sind Modelle mit mehr als einem Gang – diese haben besonders viel Leistung. Wer dagegen recht viel mit dem neuen Akkuschrauber arbeitet sollte auf ein Markenprodukt setzten mit langer Akkulaufzeit und schneller Ladezeit. Auch ein Zusatz-Akku sollte dabei sein. Mehr auch bei der Stiftung Warentest.

Wer noch nicht wirklich gut ausgerüstet ist kann auch zu einem Set greifen welches Bithalter, Winkelvorsätze, Bohrer etc. beinhaltet – dann hat man alles in einem Koffer – sehr praktisch. Wer viel bohren möchte sollte doch über die Anschaffung einer Bohrmaschine nachdenken und nicht nur zu einem Akkuschrauber greifen.

Video-Tipp: Akku-Schrauber Kaufberatung

Empfehlung: Akkuschrauber

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Makita 6271DWAE
  • gute Verarbeitung
  • sehr leicht
  • top Leistung
Akkuschrauber mit 3.2 von 5 Punkten