Beste Yogamatte

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Yogistar Yogamatte Basic Produktbild
Yogistar Yogamatte Basic
  • rutschfest
  • aus Baumwolle und Nylon
  • inklusive Tasche
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Gorilla Sports Yogamatte Produktbild
Gorilla Sports Yogamatte
  • Nitrillkautschuk und PVC
  • sehr breit
  • 15 mm dick
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Yogistar Yogamatte Light Produktbild
Yogistar Yogamatte Light
  • maschinenwaschbar
  • angenehme Oberfläche
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Schildkröt Fitness Yogamatte  Produktbild
Schildkröt Fitness Yogamatte
  • phalatreies PVC
  • sehr bequem
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Manduka PROlite Produktbild
Manduka PROlite
  • hohe Qualität
Yogamatte Bestenliste

Der Trend der letzten Jahre: Yoga. Und warum auch die Übungen wirken sich positiv auf den Körper aus, heben die Stimmung und sorgen für eine ganzheitliche Entspannung. Insgesamt sehr gut für Körper und Geist. Die Fangemeinde ist inzwischen riesig – mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland praktizieren regelmäßig Yoga. Doch diese wollen auch die passenden Geräte dafür haben – und das ist schwierig schließlich gibt es sehr viele unterschiedliche Typen – angefangen beim klassischen Yoga über Power-Yoga bis hin zu Schwangerschaftsyoga gibt es unzählige Varianten. Gerade Einsteiger tun sich oft schwer das passende Zubehör zu finden. Das wichtigste dabei ist natürlich die Yogamatte. Diese erleichtern den Einstieg – vor allem für Anfänger.

Wer also regelmäßig Yoga macht und eine eigene Matte braucht sollte sich genau informieren, dass er auch das richtige Modell kauft. Wir haben uns mit unserer großen Yogamatte Bestenliste 2017 sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt. Außerdem haben wir einen großen Ratgeber zum Thema Yogamatten erstellt. So sollte jeder wissen worauf es beim Kauf einer Yogamatte wirklich ankommt.

Warum braucht man eine Yogamatte?

Yogistar Yogamatte Basic Produktbild
Yogistar Yogamatte Basic

Yoga verbessert die Beweglichkeit, löst Spannungen und fördert die körperliche Wahrnehmung. Auch renommierte Wissenschaftler und andere Fachzeitschriften bestätigen dies. Vor allem senkt Yoga nachweislich das Stresshormon Kortisol – was auch langfristig das Herz-Kreislauf-System unterstützt.

Grundlegend müssen wir natürlich zugeben, dass eine Yogamatte nicht unbedingt notwendig ist um Yoga zu praktizieren. Man kann natürlich auch auf einem Handtuch oder eine Decke die Übungen machen – manche Studios haben auch nur spezielle Gymnastikmatten für Yoga. Die Frage ist also: Braucht man eine gute Yogamatte wirklich? Wenn man schon mal auf einer Yogamatte trainiert hat kennt man den Unterschied. Vor allem die Kälteisolation ist bei einem kalten Boden sehr sinnvoll. Durch das spezielle Material werden auch die Gelenke gut geschützt. Die Vorteile sind, dass die Yogamatte mobil und flexibel ist, die Gelenke schont und rutschfest ist. Außerdem ist sie auch für andere Fitnessübungen gut geeignet.

Welche Arten von Yogamatten gibt es?

Neben den verfügbaren Farben unterscheidet man auch noch zusätzliche Kategorien bei Yogamatten.

Im Trend sind Yogamatten aus natürlichen Materialien. Dabei setzten viele Hersteller auf Jute oder Wolle. Diese sind besonders angenehm auf der Haut.

Die klassischen Modelle bestehen aus Kunststoff. Die Einsteigermodelle sind recht dünn aber rutschfest – etwas teure Modelle sind etwas dicker und sorgen auch bei harten Böden für optimalen Komfort. Auch andere Sportarten wie Fitness-Übungen oder Pilates kann man perfekt auf ihnen ausführen. Wer Yoga intensiv betreibt sollte definitiv auf eine Premium-Yogamatte zurückgreifen.

Yogamatten Kaufberatung – worauf kommt es an?

Eine große Rolle spielt natürlich das Material der Yogamatte. Es gibt sehr viele unterschiedliche Materialien die verwendet werden. Am meisten verbreitet ist PVC gefolgt von TPE und Naturmaterialien wie Kork oder Jute. Die industriellen Produkte sind dabei langlebiger und rutschfester – die Modelle aus Naturprodukten dagegen angenehmer und teilweise komfortabler. Bei Naturprodukten ist man aber auf der sicheren Seite beim Thema Schadstoffbelastung – dies kommt eher bei industriellen Materialien vor.

Grundlegend sollte eine Yogamatte rutschfest sein. Wer viele dynamische Übungen macht sollte besonders darauf achten. Wer dagegen sehr viele Entspannungsübungen macht kann auch auf weniger rutschfeste Modelle zurückgreifen.

Die meisten Modelle sind zwischen 2 und 10 mm dick. Wir empfehlen eine Dicke von mindestens 5 besser 6 mm – dann sind auch intensive Bodenübungen problemlos möglich. Auch die Gelenke werden perfekt geschont.

Die Größe der besten Yogamatte orientiert sich natürlich an der eigenen Körpergröße – wir empfehlen jedoch Modelle mit einer Länge von mindestens 2 Meter – dann ist man auf der sicheren Seite.

Wer viel mit der neuen Yogamatte unterwegs ist sollte darauf achten, dass sie leicht zu reinigen ist. Verwendet man sie dagegen nur in geschlossenen Räumen oder zuhause kann man auch ein etwas schlechter zu reinigendes Modell wählen.

Video-Tipp: Jade Harmony Professional

Empfehlung: Yogamatte

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Yogistar Yogamatte Basic
  • rutschfest
  • aus Baumwolle und Nylon
  • inklusive Tasche
Yogamatte mit 4.1 von 5 Punkten