Beste Spiegelreflexkamera

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Canon EOS 1200D Produktbild
Canon EOS 1200D
  • 18 Megapixel
  • 18-55mm IS Objektiv
  • Full-HD-Videos
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Nikon D5300 Produktbild
Nikon D5300
  • 24,2 Megapixel
  • WIFI+GPS
  • 18-55 VR II Objektiv
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Canon EOS 700D Produktbild
Canon EOS 700D
  • 18 Megapixel
  • Touchscreen
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Sony SLT-A58K Produktbild
Sony SLT-A58K
  • 20,1 Megapixel
  • 18-55mm Objektiv
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Canon EOS 750D Produktbild
Canon EOS 750D
  • 24 Megapixel
Spiegelreflexkamera Bestenliste

Die Königsklasse der Fotografie: eine Spiegelreflexkamera. Doch diese auch DSLR genannten Modelle sind nur was für Fortgeschrittene. Man muss schon gute 500 Euro oder mehr investieren um ein gutes Modell zu bekommen. Wichtig ist aber, dass man das richtige Modell findet welches auch zu den eigenen Anforderungen passt.

Spiegelreflexkameras bestehen aus einem digitalen Bildsensor der auch DSLR also digital single lense reflex heißt. Sie funktionieren aber immer noch gleich wie die alten Modelle mit Film. Ein klappbarer Spiegel projiziert das zu fotografierende Bild auf den Sucher. Drückt man ab klappt der Spiegel um und das Licht fällt auf den Sensor und nicht mehr auf den Sucher. Viele Modelle speichern auch RAW-Formate ab – diese enthalten sehr viel Bildinformation und lassen sich deshalb sehr gut Nachbearbeiten mit Bildbearbeitungssoftware wie Photoshop.

Doch welche Vorteile biete eine gute digitale Spiegelreflexkamera? Die Bildqualität ist sehr gut, es gibt kaum Bildrauschen und es ist möglich die Objektive entsprechend der Anforderungen zu wechseln. Außerdem sind sehr viele Einstellungsmöglichkeiten vorhanden, die Verschlussgeschwindigkeit ist sehr hoch und die Bildstabilität sehr gut. Außerdem kann man Bilder im Rohdatenformat speichern ohne großen Qualitätsverlust wie beispielsweise dem JPEG-Format. Doch diese Modelle haben auch Nachteile: sie sind teuer, groß, schwer und haben auch hohe Folgekosten. Vor allem wenn man immer wieder andre Objektive kaufen muss. Auch um sich in der Vielzahl der Einstellungen auszukennen muss man sich intensiv mit der Thematik beschäftigen. Außerdem sind die besten Spiegelreflexkameras deutlich anfälliger gegen Schäden und auch Schmutz oder Staub.

Wie funktioniert eine Spiegelreflex-Kamera?

Canon EOS 1200D Produktbild
Canon EOS 1200D

Im Gegensatz zu einer Action-Cam ist der Aufbau einer Spiegelreflexkamera deutlich komplexer. Grundlegend unterscheidet man zwischen dem Body und dem Objektiv. Das Objektiv kann vom Gehäuse der Kamera getrennt werden. Diese unterscheiden sich vor allem nach den verschiedenen Herstellern – so passen Canon-Objektive nicht unbedingt auf Sony-Bodys.

Die Objektive bestehen aus Linsen die das einfallende Licht brechen. Außerdem beinhalten sie die sogenannte Blende mit der die Belichtung geregelt wird. Das einfallende Licht wird über einen Spiegel umgelenkt welcher das Bild entweder auf den Sucher oder den Sensor lenkt. Bei analogen Kameras ist der Sensor ein lichtempfindlicher Film – bei digitalen Modellen ein Sensor.

Kaufberatung: Die Spiegelreflexkamera Bestenliste 2017

Grundlegend muss man sich die Frage stellen was man für Fotos machen möchte. Wer nur Schnappschüsse machen möchte sollte vielleicht besser zu einer Kompaktkamera greifen. Wer allerdings etwas mehr machen möchte und Fotografie als Hobby anstrebt sollte eher über den Kauf einer guten Spiegelreflexkamera nachdenken. Denn auch Profi-Fotografen setzten auf diese Modelle. Allerdings muss man sich auch wirklich genau mit dem Thema beschäftigen – zwar haben viele Modelle auch einen Automatik-Modus – doch diesen verwenden Profis eigentlich nicht.

Heutige moderne DSLR-Kameras haben eine Auflösung von ca. 20 – 26 Megapixel – dies ist deutlich mehr als bei gängigen Kompaktkameras. Wir empfehlen eine Auflösung von mindestens 20 Megapixel.

Das Kernstück der besten digitalen Spiegelreflexkamera ist der Bildsensor. Grundlegend gilt – desto größer dieser desto besser auch das Bild. Jedoch ist auch der verbaute Chip ausschlaggebend für die Bildqualität. Die besten Modelle haben einen Vollformatsensor – diese liegen aber in einer sehr hohen Preisregion.

Wichtig ist auch der Bildstabilisator. Dieser stellt sicher, dass das Foto nicht verwackelt ist. Dieser muss gut sein – sonst hat man keine Freude mit seiner neuen Kamera. Zwar gibt es auch Objektive mit Bildstabilisator – allerdings sollte man darauf achten, dass einer im Gehäuse verbaut ist. Dann kann man auch Objektive ohne Bildstabilisator kaufen und diese sind deutlich günstiger.

Eine gute Spiegelreflex sollte sich einfach bedienen lassen und dennoch robust sein. Die Verarbeitung spielt dabei eine wichtige Rolle. Viele Einsteigermodelle bestehen aus Kunststoff – die Königsklasse dagegen aus leichtem Magnesium. Wichtig ist, dass die Kamera dicht ist und somit keinen Staub hineinlässt. Außerdem sollte die Kamera gut in der Hand liegen und der Auslöser leicht erreichbar sein.

Entscheidend zur Wahl des Spiegelreflexkamera Testsiegers ist vor allem die Bildqualität. Sie ist mitunter das wichtigste Kriterium. Man sollte darauf achten, dass diese mitunter auch sehr abhängig ist von dem verwendeten Objektiv. Grundlegend sollte das Bildrauschen auch bei höheren ISO-Werten gering sein – eine Rauschunterdrückung ist da sinnvoll. Auch die Farbgenauigkeit ist wichtig – diese wird als Detal-E-Wert angegeben und sollte möglichst klein sein. Auch die Schärfe die der Sensor in Kombination mit dem Objektiv erreicht ist wichtig – sie sollte möglichst hoch sein. Wichtig ist auch der Weißabgleich – dieser muss perfekt funktionieren.

Wir haben auf in der oberen Spiegelreflexkamera Bestenliste die wirklich besten Modelle aufgeführt und hoffen, dass Du jetzt schnell und einfach die beste DSLR-Kamera findest.

Video-Tipp: Wie man mit einer DSLR fotografiert

Empfehlung: Spiegelreflexkamera

Canon EOS 1200D Produktbild
Canon EOS 1200D
  • 18 Megapixel
  • 18-55mm IS Objektiv
  • Full-HD-Videos
Spiegelreflexkamera mit 4.8 von 5 Punkten