Beste Kettensäge

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Makita EA3200S35A Produktbild
Makita EA3200S35A
  • guter Motor
  • sehr handlich
  • geringer Benzinverbrauch
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Bosch AKE 35 S Produktbild
Bosch AKE 35 S
  • gut Leistung
  • gutes Blatt
  • sehr gut verarbeitet
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McCulloch CS410 Produktbild
McCulloch CS410
  • guter Allrounder
  • gute Leistung
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Ryobi RCS2340 Produktbild
Ryobi RCS2340
  • hohe Verarbeitungsqualität
  • ordentliche Leistung
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Einhell GH-PC 1535 Produktbild
Einhell GH-PC 1535
  • gute Leistung
Kettensäge Bestenliste

Ein Gefühl für echte Männer: Mit einer Kettensäge wird ein Baum gefällt, pure Power und laut – das geht nur mit einer hochwertigen Profi-Kettensäge. Doch eins ist besonders wichtig: die Sicherheit. Kettensägen sind heute immer noch für einen Großteil der Unfälle bei Holzarbeiten verantwortlich – deshalb sollte man sich vor dem Kauf genau informieren.

In der Regel wird eine Motorsäge zur Gewinnung von Brennholz jeder Art verwendet. Und dieser Markt ist groß rund 25% der deutschen Haushalte Heizen mit Holz. Und immer mehr Menschen gehen auf Grund steigender Preise selber in den Wald um ihr Brennholz zu schlagen – vor allem auf dem Land. Aber auch in Kleingeräten werden gute Kettensägen benötigt für Baumarbeiten. Doch worauf kommt es beim Kauf einer Kettensäge wirklich an? Das klärt unser Kettensägen Ratgeber 2017.

Was ist eine Kettensäge?

Makita EA3200S35A Produktbild
Makita EA3200S35A

Eine Kettensäge wird auch als Motorsäge oder Motorkettensäge bezeichnet. Der Grund: Das schneidende Bauteil einer Kettensäge besteht aus einer Kette. Sie kann entweder mit Benzin oder mit Storm angetrieben werden. Vereinzelt gibt es auch Modelle, die mit Druckluft oder hydraulisch durch Öldruck angetrieben werden. Vorteile der besten Kettensäge: Das Fällen von Bäumen geht schnell – genauso wie das Sägen von Brennholz – doch auf zum Ausschneiden oder Beschneiden von Bäumen oder Sträuchern sind die kraftvollen Maschinen geeignet. Nachteile sind das doch recht große Verletzungsrisiko sowie der relativ unsaubere Schnitt.

Das Hauptbauteil einer Kettensäge ist der Antriebsmotor. Dies kann entweder ein Benzin- oder ein Elektromotor sein. Bei Benzinmodellen ist meistens ein 2-Takt-Motor gebaut. Der Vorteil dieser Modelle liegt auf der Hand: Man benötigt keine Stromverbindung und ist komplett flexibel – dies ist vor allem im Wald notwendig. Ähnlich wie bei einem Rasentrimmer erfolgt bei den Benzinern das Anlassen über einen Seilzug. Der Motor ist immer von einem Gehäuse umgebenen an dem sich zwei Griffe befinden. Die schneidende Kette befindet sich auf der Scheide der besten Kettensäge und wird auch als Blatt oder Schiene bezeichnet. Gespannt werden muss diese manuell. Um Verschleiß zu verhindern muss die Sägekette geschmiert werden – viele Modelle haben Ketten mit 76 oder mehr Gliedern bestehend aus Treib-, Verbindungs- und Schneidgliedern. Diese haben jeweils verschiedene Aufgaben.

Das Treibglied sorgt für die Antriebskraft welche vom Motor auf die Kette übertragen wird. Außerdem verteilen sie das Schmieröl. Die Verbindungsglieder halten Treib- und Schneidglieder zusammen und übertragen damit die Kraft des Antriebs auf die Schneideglieder. Das letztlich wichtigste Element einer Kettensäge ist das Schneidglied welches das Holz schneidet. Wie jede Säge bestehen diese aus einem Zahndach welches die Holzfasern hebt und einer Zahnseite welche letztlich das Holz schneidet.

Welche Kettensägen-Arten gibt es?

Eigentlich gibt es nur zwei große unterschiedliche Gruppen: Motor-Kettensägen und Elektro-Motorsägen.

Eine Elektro-Kettensäge ist unter Profi-Anwendern unbeliebt – vor allem weil sie nicht mit der Leistung eines Benziners mithalten kann. Der Vorteil dieser Geräte ist aber dass sie kein Benzin benötigen und die deutlich geringere Lautstärke. Außerdem sind diese Modelle deutlich leichter und damit besser in der Handhabung. Der große Nachteil aber ist, dass ein Stromanschluss vorhanden sein muss – das fällt natürlich im Wald oder Schrebergärten flach. Es gibt zwar auch Akku-Motorsägen – diese haben aber einfach zu wenig Leistung.

Die meiste Kraft haben natürlich Benzin-Motorsägen mit einem 2 Takt Motor und 2 bis 3 PS. Auch die Länge des Schwertes ist deutlich höher. Vor allem beim Arbeiten mit den Baumfällmaschinen merkt man, dass das fehlende Kabel ein wirklicher Vorteil ist – man kann sich frei im Wald bewegen und muss nicht so ehr auf die Umgebung achtgeben. Allerdings muss man Benzin im Haus haben und dies mischen – am besten im Verhältnis 1:25. Natürlich sind die Modelle dafür etwas schwerer und deutlich lauter.

Was muss man beim Kauf beachten?

Das Angebot ist groß – deshalb sollte man sich vor dem Kauf – am besten mit einer Kettensägen Bestenliste genau informieren. Wichtig dabei ist vor allem das geplante Einsatzgebiet – ist man nur im heimischen Garten unterwegs reicht eine Elektro-Kettensäge – will man auch raus in die Natur sollte man zu einem Benziner greifen.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Sicherheit. Eine Kettenbreme muss verbaut sein – diese verhindert das Nachlaufen der Kette nachdem man aufhört zu Sägen. Diese Sekunden sind die gefährlichsten im Umgang mit einer Motorsäge. Doch – eine gute Nachricht – dieses Feature ist Pflicht – alle Modelle haben dies. Bei einer Benzin-Kettensäge sollte man auf das Vorhandensein eines Katalysators achten – dieser reduziert die Feinstaubbelastung erheblich. Auch das Thema Geräuschentwicklung ist wichtig – doch jedes Modell liegt eigentlich bei über 105 dB – somit sind eigentlich fast alle Modelle für den heimischen Garten nur zu „Nicht-Ruhe-Zeiten geeignet. Zum Eigenschutz sollte man unbedingt einen Lärmschutz tragen.

Die Leistung einer Motorsäge wird in Watt angeben. PS-Angaben sind nicht mehr üblich. Die Leistung der besten Motorsäge muss an das geplante Einsatzgebiet angepasst werden. Für den Gartengebrauch reichen ca. 1.300 Watt vollkommen aus – im Wald sollten es schon 1.500 – 2.500 Watt sein. Mehr muss es aber nicht sein. Wichtig ist neben dieser Angabe auch die Geschwindigkeit der Kettensäge. Diese wird in Metern pro Sekunde angegeben – die Faustregel dafür – desto schneller die Kette desto schneller kann man einen Baumstamm zersägen. Profi-Kettensägen schaffen 20 Meter pro Sekunde – der Durchschnitt liegt so bei 15 Meter pro Sekunde.

Wichtig ist natürlich auch die Handhabung – diese sollte einfach sein. Ein wichtiger Punkt dabei ist beispielsweise, dass sich die Kette werkzeuglos spannen lässt – denn nicht immer hat man das passende Werkzeug dabei. Auch die Länge des Schwertes ist wichtig – je dicker der Baum umso leichter tut man sich je breiter und länger das Schwert ist. Für den Garten reichen ca. 38 cm – für den Wald sollten es dann schon 45 oder mehr sein. Bei Benzin-Modellen sollte man auch auf einen ausreichend großen Tank achten damit man nicht ständig nachfüllen muss.

Video-Tipp: Einkaufsratgeber Kettensägen

Empfehlung: Kettensäge

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Makita EA3200S35A
  • guter Motor
  • sehr handlich
  • geringer Benzinverbrauch
Kettensäge mit 4.8 von 5 Punkten