Beste Kehrmaschine

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Kärcher S650 Produktbild
Kärcher S650
  • sehr gut verarbeitet
  • großer Besen
  • gutes Kehr-Leistung
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Nilfisk-ALTO FLOORTEC 480M Produktbild
Nilfisk-ALTO FLOORTEC 480M
  • einfache Handhabung
  • gute Verarbeitung
  • guter Preis
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Scheppach S700 Produktbild
Scheppach S700
  • super gut verarbeitet
  • gute Kehr-Leistung
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Kärcher S750 Produktbild
Kärcher S750
  • hohe Qualität
  • gutes P/L-Verhältnis
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Haaga 255 Produktbild
Haaga 255
  • unkomplizierte Verwendung
Kehrmaschine Bestenliste

Kurz und knapp:

  • Besonders wichtig ist (je nach Größe der zu kehrenden Fläche) die Größe des Auffangbehälters – dieser sollte dementsprechend groß sein
  • Eine Kehrmaschine erleichtert das Reinigen von Flächen gegenüber herkömmlichen Methoden mit Handfeger, Besen und Eimer. Das Bücken und die kraftvolle Besenarbeit entfällt und das Reinigen wird zum Kinderspiel
  • Auch heute noch finden Handkehrmaschinen kaum Einsatz auf privaten Flächen. Dennoch sind diese bei einer großen Kehrfläche durchaus hilfreich.

Am eigenen Garten haben viele Menschen oft noch Spaß – auf Straßenreinigung dagegen schon weniger. Da kommt einem ein Gerät, dass diese Arbeit erleichtert doch entgegen – und das gibt es schon lange: Die Kehrmaschine. Vor allem die Handkehrmaschinen ohne Motor sind für den privaten Gerbrauch besonders spannend, da diese oft auch als Rasenkehrer verwendet werden können. Man schlägt somit zwei Fliegen mit einer Klappe.

Wie funktioniert eine Kehrmaschine eigentlich?

Kärcher S650 Produktbild
Kärcher S650

Auf ihre Grundfunktion reduziert sind auch die besten Kehrmaschinen dazu da Verunreinigungen jeder Art auf dem Bode aufzunehmen. Die Grundlage dafür bilden die verbauten Bürsten. Je nach Bauweise der Kehrmaschine unterscheidet man in den Aufbau der Bürsten, die Antriebsart und weitere Kategorien. Am verbeitesten sind definitiv Kehrmaschinen ohne Motor – diese werden auch Handkehrmaschinen genannt.

Grundlegenden kann man gute Kehrmaschinen in vier Kategorien entsprechend des verbauten Walzensystems unterteilen. Am einfachsten gebaut sind die Einwalz-Kehrmaschinen – diese waren auch die ersten, die es gab. Sie besitzen eine Rundbürste sowie eine Gummilippe um den Schmutz aufzunehmen. Der Auffangbehälter für den Schmutz sitzt bei dieser Bauart oft auf bzw. vor der Kehrwalze. Bei einer Doppelwalzen-Kehrmaschine wird der Dreck über zwei gegenläufige Kehrwalzen aufgenommen – dies sorgt dafür, dass der Schmutz zuverlässiger aufgenommen wird.

Tellerbesen-Kehrmaschinen dagegen haben keine Walzen. Sie besten aus tellerförmigen Bürsten an der linken und rechten Seite, die den Schmutz aufwirbeln und in den Behälter führen. Diese Bauform eignet sich vor allem auch um schweren Dreck aufzunehmen. Ganz neu sind dagegen sogenannte Turbo-Kehrmaschinen – diese kombinieren entweder Tellerbürsten oder Seitenbesen mit Kehrwalzen. Diese kann auch besonders große Gegenstände wie Dosen etc. aufnehmen.

Die beste Kehrmaschine 2017 – welche Betriebsart?

Bei der Betriebsart gibt es auch große Unterschiede – man unterscheidet grob zwischen Akku-, Motor- und Hand-Kehrmaschinen. Akkubetriebene Modelle sind besonders leichtgängig und einfach in der Handhabung. Sie sind auch besonders leistungsstark und können auch nassen Schmutz und größere Gegenstände aufnehmen. Sind aber recht teuer und eigenen sich fast nur für professionelle Anwender.

Am gängigsten und auch günstigen sind die Handkehrmaschinen. Diese haben wir bei unserer Suche nach der besten Kehrmaschine auch am meisten berücksichtigt. Diese gibt es von vielen bekannten Hersteller wie Kärcher, Stihl und so weiter. Diese sind aber schon in der Luxusklasse anzusiedeln. Günstiger sind die Modelle ohne eigenen Antrieb von Güde oder Einhell.

Noch mehr Kraft haben die Motor-Kehrmaschinen. Diese sind aber eigentlich nur im absoluten Profi-Segment zu finden. Es gibt sogar Modelle zum aufsitzen. Viele dieser Modelle bieten auch diverse Aufsätze zum beispielsweise Schnell zu fräsen oder ähnliches. Da dies sehr teure Luxusgeräte sind haben wir auf diesen Kehrmaschinen-Typ bei unserer Kehrmaschinen Bestenliste 2016 komplett verzichtet.

Worauf beim Kauf achten?

Worauf kommt es bei der Auswahl der passenden Kehrmaschine denn jetzt nun wirklich an?

  • Die Arbeits-Breite: Diese gibt an wie breit die Fläche ist, die man mit einer Fahrt reinigen kann. Sie sollte natürlich möglichst groß sein damit man nicht so oft auf und ab fahren muss – gängig sind dabei 55 – 70 cm – es gibt aber auch Modelle mit bis zu 90 cm.
  • Die Flächenleistung: Dieser Wert ermittelt grob welche Fläche man mit der Kehrmaschine innerhalb einer Stunde reinigen kann. Dies hängt direkt mit der Arbeits-Breite und natürlich der Größe des Auffangbehälters zusammen. Für eine kleine Fläche reicht ein Gerät mit 1.400m²/Stunde durchaus aus – wer ein großes Geländer hat sollte auf Werte größer 2.500m² setzen.
  • Schubbügel: Wer es gern bequem mag kann auf einen höhenverstellbaren Schubbügel setzen. Dies ist „nice-to-have“ – kein „must“.
  • Auffangbehälter: Wie oben erwähnt ist die Größe durchaus relevant. Es gibt zwar Modelle mit einem nur 20 Liter großen Auffangkorb – dies empfehlen wir aber nicht. Nach unseren Testergebnissen sollte man auf mindesten 30 – besser 50 Liter setzen. Sonst rennt man nur zum Entleeren des Behälters und kommt gar nicht zum Kehren.

Video-Tipp: Die Modelle von Kärcher

Empfehlung: Kehrmaschine

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Kärcher S650
  • sehr gut verarbeitet
  • großer Besen
  • gutes Kehr-Leistung
Kehrmaschine mit 3.5 von 5 Punkten