Beste Externe Festplatte

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Toshiba Canvio Basics Produktbild
Toshiba Canvio Basics
  • USB 3.0
  • 1 TB
  • gute Leistung
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WD Elements Produktbild
WD Elements
  • USB 3.0
  • gute Qualität
  • mit Kabel
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Intenso Memory Station Produktbild
Intenso Memory Station
  • 1 TB
  • gute Leistung
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Transcend StoreJet M3 Produktbild
Transcend StoreJet M3
  • stoßfestes Gehäuses
  • USB 3.0
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Samsung STSHX-M101TCB Produktbild
Samsung STSHX-M101TCB
  • hochwertig
Externe Festplatte Bestenliste

Fun-Fact: Die erste Festplatte von IBM stammt aus dem Jahr 1956 und hatte eine Speicherkapazität von unglaublichen 5 Megabyte bei einer Größe einer handelsüblichen Spülmaschine. Damals konnte man sich nicht mal ausmalen was wir heute für Speichermonster besitzen werden – und das auch noch in tragbaren Größen. Es gibt kleine externe Festplatten die sogar in die Hosentasche passen – und sogar USB-Sticks mit mehr als einem Terabyte Speicherplatz. Dennoch ist die gängigste Größe immer noch die 3,5 Zoll Festplatte. Seit fast 10 Jahren sind diese kleinen, leichten und stromsparenden tragbaren Festplatten kam noch weg zu denken. Doch welche ist die Beste? Worauf kommt es beim Kauf an? Und gibt es einen Testsieger? Das erfahrt ihr in unserer Listen externe Festplatten Bestenliste 2017.

Worum geht es?

Toshiba Canvio Basics Produktbild
Toshiba Canvio Basics

Im Grunde handelt es sich bei externen Festplatten um normale HHDs wie sie auch in Computern verbaut sind. Allerdings besitzen diese ein zusätzliches Gehäuse und eine kleine Platine auf der das SATA-Protokoll in das USB-Protokoll umgewandelt wird. IDE-Festplatten gibt es so gut wie gar nicht mehr – am verbreiteten ist der Zeit der STA-Anschluss. Gleiches gilt für den USB-Standard – heutzutage sollte man nur noch USB 3.0 externe Festplatten kaufen. Einsetzen kann man diese dann vielseitig – als Backup, NAS, PS4 oder XBOX One Festplatte oder auch um TV-Sendungen am TV direkt aufzunehmen – die Möglichkeiten sind fast unersättlich.

Die Geschwindigkeit der besten externen Festplatte hängt fast ausschließlich vom Konverter ab. Die Umdrehungsgeschwindigkeit der Datenscheibe ist nur zweitrangig wichtig (gängig sind 5.400 – 7.200 Umdrehungen pro Minute). Dennoch desto schneller es sich dreht desto besser. Bei USB 3.0 Festplatten liegt die Lesegeschwindigkeit zwischen 90 und 120 MB/s – die Schreibgeschwindigkeit liegt in der gleichen Region. Dies ist deutlich schneller als der alte USB 2.0 Standard – der hatte die Geschwindigkeit der Festplatte noch ausgebremst.

Welche Arten externer Festplatten gibt es?

Am verbreiteten sind wie gesagt 2,5 Zoll Modelle –dennoch gibt es noch weitere. Diese haben verschiedene Ziele – entweder ein möglichst hohes Datenvolumen oder schnelle Übertragungsraten.

Der in diesem Jahr 2017 am häufigsten verkaufte Typ externer Festplatten ist die 2,5 Zoll Platte. Es gibt sie von fast allen gängigen Marken. Der Vorteil dieser Modelle: besonders klein und leicht, keine externe Stromquelle notwendig (nur ein USB Kabel), geringer Energieverbrauch und recht leise. Nachteile: Etwas teurer als 3,5 Zoll Modelle beim Preis pro Gigabyte, teilweise empfindlicher gegen Stöße und dass der Stromverbrauch des Endgeräts an dem die Platte angeschlossen wird deutlich steigt.

Seit fast 5 Jahren drängen jetzt auch immer mehr externe Festplatten mit SSD Festplatten auf den Markt. Diese kommen ohne bewegliche Bauteile aus und sind deshalb besonders schnell, stoßunempfindliche und auch energiesparender als herkömmliche 2,5 HHDs. Außerdem sind sie so gut wie lautlos und erreichen extrem hohe Datenübertragungsraten. Der Nachteil: ein recht schlechtes Preis pro GB Verhältnis und eine (noch) geringe Datenkapazität. Dennoch werden diese Festplatten immer günstiger und somit auch als externe Festplatten Testsieger interessant.

Älter und größer ist die 3,5 Zoll Festplatte. Für viele aber immer noch die beste externe Festplatte. Vorteile sind: Sie sind immer noch klein genug um gut transportiert zu werden, haben hohe Speicherkapazitäten, ein gutes Preis/Leistungsverhältnis (Preis pro GB) und die Betriebsenergie wird nicht aus dem angeschlossenen Gerät entnommen. Dafür sind sie aber deutlich größer als die 2,5 Zoll Modelle und damit auch schwerer. Zudem ist ein externes Netzteil notwendig welches mitgeführt werden muss und einen Stromanschluss braucht.

Kaufberatung Externe Festplatte – worauf kommt’s an?

Ein wichtiger Punkt beim Kauf einer externen Festplatte ist die Speichergröße. Grundlage hierbei: Man sollte nie zu knapp planen – schließlich sammeln sich in der heutigen modernen Zeit sehr schnell sehr viele Daten an. Außerdem sollte man beachten, dass zum Beispiel ein Terabyte nicht einem Terabyte entspricht – letztlich verliert man gut 50 GB auf Grund der Verrechnung. Am weitesten verbreitet sind 1 Terabyte-Festplatten und diese reichen heute auch vollkommen aus. Bei SSD externe Festplatten dagegen liegt der Durchschnitt deutlich niedriger.

Spannend sind auch die Anschlussoptionen – am meisten verbreitet sind dabei ganz klar die USB-Anschlüsse – danach kommt lange nichts und dann Thunderbolt und Firewire. Bekannt ist eigentlich nur der USB-Anschluss. Damit ist man auch auf der sicheren Seite und hat die beste externe Festplatte für sich gekauft.

Wichtig ist auch das verwendete Dateisystem – das hängt vor allem mit dem eigenen PC zusammen. Ist er auf Windows- oder MAC-Basis ist die Frage. Standard ist eigentlich NTFS. Das Vorgängerformat ist FAT32 – dies wird allerdings nur noch von alten MP3-Playern oder HDD-Recordern verwendet. Alle aktuellen Windows-Rechner basieren auf Windows. Ein MAC kann die Daten zwar lesen aber keine schreiben. Das Apple-Dateisystem heißt HFS+ oder auch HFSX. Über eine zusätzliche Software können Windows-Rechner diese Dateien ebenfalls lesen aber nicht beschreiben.

Video-Tipp: Hersteller: WD im Check

Empfehlung: Externe Festplatte

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Toshiba Canvio Basics
  • USB 3.0
  • 1 TB
  • gute Leistung
Externe Festplatte mit 3.5 von 5 Punkten