Beste Bridgekamera

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Panasonic DMC-FZ72EG-K Produktbild
Panasonic DMC-FZ72EG-K
  • 16,1 Megapixel
  • ISO 1600-6400
  • top P/L-Verhältnis
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Sony DSC-HX400V Produktbild
Sony DSC-HX400V
  • 20,4 Megapixel
  • Zeiss Weitwinkel-Objektiv
  • SteadyShot
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Nikon Coolpix L840 Produktbild
Nikon Coolpix L840
  • 38-facher optischer Zoom
  • 16 Megapixel
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Canon PowerShot SX530 Produktbild
Canon PowerShot SX530
  • 100-fach ZoomPlus
  • 16 Megapixel
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Sony DSC-H300 Produktbild
Sony DSC-H300
  • Einstiegsbridge
Bridgekameras Bestenliste

Wem die Qualität der eigenen Digitalkamera oder des eigenen Smartphones nicht mehr ausreicht und nicht so viel Geld für eine Spiegelreflexkamera ausgeben will der ist hier beim Thema Bridgekameras genau richtig. Eine Bridgekamera verfügt über einen ordentlichen Zoom ist aber leicht und kompakt und es gibt unzählige Verwendungsmöglichkeiten.

Doch welche ist die Beste? Wie findet man die beste Bridgekamera für die eigenen Bedürfnisse und was macht einen Testsieger aus? Das klärt unsere große Bridgekamera Kaufberatung und abschließende Bestenliste. Informiere Dich jetzt und kaufe sicher das beste Gerät für dein Budget.

Was genau ist eine Bridgekamera?

Panasonic DMC-FZ72EG-K Produktbild
Panasonic DMC-FZ72EG-K

Das Wort Bridge in Bridgekamera steht wirklich für Brücke – und das hat auch einen Sinn: Diese Kameras sollen eine Brücke schlagen zwischen den bekannten kleinen Digitalkameras und den großen DSLR-Spiegelreflexkameras. Diese Modelle haben ein fest verbautes Objektiv welches sich vor allem durch einen großen Zoom auszeichnet. Dadurch erreichen diese Modelle sehr gute Brennweiten egal ob im Weitwinkel- oder Tele-Bereich. Die Bilder sind sehr scharf und die Auflösung entspricht der Qualität die man sonst nur bei Systemkameras oder DSLR-Kameras vorfindet.

Die Vorteile sind also die großen Zoomobjektive und die automatischen Motivprogramme. Es ist außerdem kein Objektivwechsel notwendig und die Bridgekameras sind deutlich leichter als die DSLR-Modelle. Nachteile sind, dass man eben nicht ganz so flexibel ist wie mit einer Spiegelreflex – so kann man Makro-Fotografie beispielsweise so gut wie gar nicht betreiben. Auch die Blendstufen sind deutlich geringer wodurch man weniger Tiefenschärfe erreicht.

Bridgekameras sind somit klassische Kompaktkameras mit einer besonders guten Ausstattung. Viele Modelle können nicht nur Fotos machen sondern auch Videos in sehr guter Qualität. Es gibt zahlreiche Bildmodi aber auch die Möglichkeit die Blende oder Belichtungszeit manuell festzulegen.

Bridgekamera Bestenliste 2017 – die Kaufberatung

Was ist wichtig beim Kauf einer Bridgekamera? Das klärt unsere Kaufberatung.

Die Auflösung wird wie üblich in Megapixel angegeben. Jeder Pixel ist ein Bildpunkt der zu einem großen Bild zusammengesetzt wird. Je mehr Pixel ein Bild hat desto mehr Bildinformationen können gespeichert werden und desto besser ist letztlich auch die Bildqualität. Desto größer dieser Wert desto besser aber auch größer werden die Bilder.

Wichtig ist auch der Bildstabilisator. Dieser ist bei den besten Bridgekameras 2016 eigentlich bei allen Modellen sehr gut. Dieser sorgt dafür, dass das Bild nicht verwackelt – vor allem wenn man ohne Objektiv arbeitet ist diese Funktion ein Muss.

Bei der Belichtungszeit geht es darum wie lange der Verschluss des Objektivs offen steht und somit Licht auf den Sensor fällt. Dies ist eigentlich nur für Fotografen wichtig die beispielsweise schöne Nachtaufnahmen mit einem Stativ machen wollen.

Die Blende arbeitet mit der Belichtungszeit zusammen. Sie beschreibt wie groß die Öffnung des Objektivs ist und damit wie viel Licht auf den Sensor fallen kann. Damit wir vor allem die Tiefenschärfe reguliert. Wichtig ist dies vor allem für Portrait-Fotografie. Dort will man oft erreichen, dass der Hintergrund unscharf wird – das erreicht man mit einer geöffneten Blende.

Desto höher die Lichtstärke der neuen Bridge-Kamera desto besser kann diese mit schlechten also dunklen Lichtverhältnissen umgehen. So kann bei einer hohen Lichtstärke auch bei schlechterem Licht ohne Blitz fotografiert werden.

Das Display dient dazu die Bilder die man gemacht hat zu betrachten – wichtig beim Kauf ist, dass das Display nach Möglichkeit entspiegelt ist – dann kann man auch bei Sonneneinstrahlung noch etwas erkennen.

Mit den vielen verschiedenen Bild-Modi eigenen sich Bridgekameras vor allem für unerfahrene Fotografen die mehr als nur eine Digitalkamera haben wollen. Doch auch Profis können ihren Spaß mit Bridgekameras haben – dank den manuellen Einstellungen.

Übrigens: Bridge Kameras gibt es bereits seit mehr als 60 Jahren – doch erst in den letzten Jahren erfreuen sie sich Zusehens größerer Beliebtheit. Dies liegt vermutlich auch an der Digitalisierung der Foto-Industrie. Früher hat man kaum Unterschiede auf den Abzügen gesehen – heute unterscheidet sich die Qualität der Fotos deutlich zwischen guten und schlechten Kameras – deshalb greifen immer mehr Menschen zu Spiegelreflex-Modellen oder eben dem Brückenschlager – Bridgekamera.

Video-Tipp: Bridge Kameras in Action

Empfehlung: Bridgekameras

Panasonic DMC-FZ72EG-K Produktbild
Panasonic DMC-FZ72EG-K
  • 16,1 Megapixel
  • ISO 1600-6400
  • top P/L-Verhältnis
Bridgekameras mit 3.5 von 5 Punkten